interessen:
philosophie, mathematik und technik im zusammenhang mit künstlerischer intuition und eigener farbtheorie
philosophische gedanken:
das modell einer division durch null ist ein unerlaubter gedanke. jedoch sind gedanken keine direkt übertragbaren informationen. so hat ein außenstehender beobachter keine verbietungsmittel parat. als listiger mensch verteidige ich mich mit farbgesetzmäßigkeiten
Das größte Geschenk war mein erster Malkasten, als ich noch nicht zur Schule ging. Was mich am meisten interessierte als 5-jähriger waren Farbmischungen, die ich mir selbst ausdachte.
- Meine Kindheits-Zeichnungen ähnelten nicht denen der anderen Kinder, wie man feststellte. Auf spielerische Weise verknüpfte ich zeichnerisch Farben und Phantasie.
- Seit meinem achten Lebensjahr ungefähr fing ich an, mein technisches Interesse, nachdem ich sämtliche Spielzeuge auseinander genommen hatte, weil ich wissen wollte, wie sie gemacht sind, zeichnerisch darzustellen.
- Ich habe nie aufgehört, meine Gedanken, Beobachtungen und die sich daraus entwickelten Intuitionen zu malen und zu formen.
- Mit 17 Jahren hatte ich meine erste individuelle Ausstellung im Europa-Center in Berlin (Galerie Jule Hamer) Mit 19 Jahren wurde ich in der Akademie der Bildenden Künste in München aufgenommen, studierte dort 7 Jahre und erlernte verschiedene Techniken, u.a.: Siebdruck, Bleiverglasung, Typografie, plastische Gießerei, Weberei, Radierung und erarbeitete erfolgreich mit meinem Farbprofessor Meyer-Speer einige Farbmodelle.
- Aus familiären Gründen lebte ich knapp 20 Jahre im Süden Frankreichs und stellte dort auch jedes Jahr meine Arbeiten aus. Außerdem wurden einige Fernsehfilme von mir und meinen Arbeiten gedreht.
- Eines Tages beschloss ich, meine robotoiden Skulpturen, die ich oft in meinen Bildern darstelle, zu konstruieren.